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2005

13. 12. 2005
 
 
Hinteregger übernimmt Dywidag Österreich
SALZBURG. Die hinter dem Salzburger Bauunternehmen G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft m.b.H. stehenden Eigentümer haben von der WGI Walter Group International GmbH bzw. Dipl.Kfm. Werner Schneider als Insolvenzverwalter der Walter Bau AG die Gesellschaftsanteile an der Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H. und Dywidag Spezialtiefbau GmbH übernommen, nachdem der Vertrag zwischen WGI und der Seeste Bau SPA aufgelöst wurde.
Nach intensiven Verhandlungen ist es Hinteregger gelungen, damit ein Filetstück aus der Walter-Bau-Insolvenz zu erwerben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Hinsichtlich Mitarbeiteranzahl und Bauleistung ist Hinteregger fast doppelt so groß wie das neu erworbene Unternehmen.
DYWIDAG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 mit 250 Mitarbeitern einem Umsatz von 67 Millionen Euro. Für heuer werden 69 Millionen Euro erwartet. Für die Unternehmensgruppe Hinteregger, die vorwiegend im Untertagebau tätig ist, stellt die auf Hoch- und Generalunternehmerbau spezialisierte Dywidag eine sinnvolle Ergänzung und Erweiterung der bisherigen Geschäftstätigkeit dar.
DYWIDAG soll wie bisher als eigenständiges Unternehmen erhalten bleiben und wird den erfolgreichen Weg unter dem neuen Eigentümer unverändert fortsetzen. Geschäftsführer Herbert Berger wird das Unternehmen weiterhin führen.
Die G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft m.b.H. mit Sitz in Salzburg sowie Niederlassungen in Wien, Klagenfurt und Niklasdorf ist ein mittelständischer Bauindustriebetrieb. Für 2005 wird eine Gesamtleistung von über 120 Millionen Euro erwartet. Die Anzahl der Mitarbeiter beträgt ca. 540.
Der Betrieb wurde 1914 gegründet und steht im Eigentum der Salzburger Unternehmerfamilien Hinteregger und Brandstetter. Tätigkeitsschwerpunkt ist der Tunnel-, Tief- und Ingenieurbau.
 
 
 
10. 10. 2005
 
 
DYWIDAG-Umsatz wächst konsequent
Neue Aufträge in Wien und Salzburg
WIEN/LINZ/SALZBURG. Vier Monate nach der Übernahme durch die Südtiroler Firmengruppe Seeste zieht DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann eine erfreuliche Zwischenbilanz:
Nicht nur die Zusammenarbeit mit dem neuen Eigentümer gestaltet sich sehr erfreulich, auch die Entwicklung des Unternehmens verläuft kontinuierlich positiv. Beweise dafür sind die jüngsten Auftragszugänge.
 
Positive Entwicklung…
Bereits zum Abschluss des ersten Halbjahres war der gesamte operative Jahresumsatz für 2005 beauftragt und zum Ablauf des dritten Quartals zeichnet sich ein weiterer Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr ab.
 
…setzt sich fort.
"Nach einem Umsatz von 67 Millionen Euro im Jahr 2004 werden wir voraussichtlich heuer die neue Höchstmarke von 69 Millionen erreichen", erklärt Ing. Herbert Berger, Geschäftsführer von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann.
 
Ikea wächst.
Neben den auf Hochtouren laufenden und sehr zügig voranschreitenden Bauarbeiten an der Großbaustelle IKEA in Haid (Oberösterreich), konnten in Salzburg und Wien weitere Großaufträge an Land gezogen werden.
 
Auftragssumme von 12 Millionen.
Am Flughafen Salzburg wurde die DYWIDAG gemeinsam mit der Alpine mit der Errichtung eines neuen Parkdecks beauftragt und in Wien werden zusammen mit Strabag zwei Wohn- und Geschäftshausanlagen in Angriff genommen. Die Auftragssumme beträgt insgesamt 12 Millionen €.
 
 
 
20. 04. 2005
 
 
DYWIDAG bekam Zuschlag für markanten Hochhaus-Bau in Wien-Favoriten
WIEN/LINZ. Neuer Großauftrag im Raum Wien für DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann:
Nach dem Zuschlag für eine Brücke im Verlauf der neuen A22 Nordautobahn konnte das Unternehmen den Auftrag für die Errichtung des Wohn- und Geschäftshauses Kundratstraße im zehnten Wiener Gemeindebezirk an Land ziehen. Baubeginn des markanten neuen Wahrzeichens in Wien-Favoriten ist im Juli. Fertigstellung im September 2007.
 
Positive Signale.
Die Gesamtkosten für das Projekt betragen 33 Millionen Euro. Davon entfällt die Hälfte auf die federführende DYWIDAG, da das Objekt im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Unternehmen Östu Stettin realisiert wird.
 
Auftraggeber.
Auftraggeber ist die Wiener Wohnbauvereinigung für Privatangestellte.
 
65 Meter hoch.
Das 65 Meter hohe Gebäude entsteht auf dem Areal eines früheren Autohauses und wird auf 27 Stockwerken 272 Wohnungen sowie zahlreiche Büros beherbergen. Zusätzlich ist es mit drei Tiefgaragen ausgestattet.
 
Großauftrag.
„Dieser Auftrag in Wien ist eindeutig der Größte, von jenen Projekten, die wir in den vergangenen Wochen an Land gezogen haben", schildert Ing. Herbert Berger, Geschäftsführer von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann.
 
Weitere neue Projekte.
Die weiteren Projekte sind: Wissensturm Linz, Flughafen Salzburg (Erweiterung), Flughafen Linz (Frachtterminal 3), Metro Markt Langenzersdorf sowie Zubau Produktionsgebäude Internorm Sarleinsbach.
 
Klare Linie.
Die neuen Projekte sowie der erfreuliche Auftragsstand bestätigen die bisherige Linie des Bauunternehmens mit speziellem Know-how im Industrie-Hochbau.
 
 
 
03. 02. 2005
 
 
DYWIDAG: Erfolgreiches Tochter-Unternehmen der Walter-Bau AG weiter eigenständig
LINZ. Auch nach der Insolvenz der Walter-Bau AG in Deutschland läuft der Betrieb der eigenständigen Österreich-Tochter DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann uneingeschränkt weiter.
 
Positive Signale.
Ing. Herbert Berger, Geschäftsführer von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann, bekam bei einem Gespräch mit dem Masseverwalter in Augsburg positive Signale übermittelt: „Es ist sichergestellt, dass unser Unternehmen wie bisher ohne Einschränkungen operieren kann und die Marke DYWIDAG erhalten bleibt.“
 
Neue Geldmittel.
Nach Einsetzung des Masseverwalters stellen überdies die Banken neue Geldmittel zur Verfügung. Damit ist den erfolgreichen Tochter-Unternehmen der Walter-Bau AG ein geregelter Zahlungsverkehr sichergestellt.
 
Derzeitige Konstellation bleibt.
„Derzeit wird daran gearbeitet, die Konstellation der sehr profitablen Tochter-Unternehmen der Walter-Bau AG zu erhalten. Auch die Weiterführung unter einer Holdinggesellschaft ist eine realistische Option“, sagt Ing. Herbert Berger.
 
 
 
21.01.2005
 
 
DYWIDAG erwirtschaftete 67 Millionen Euro
Situation der Walter-Bau AG hat keinen Einfluss auf Österreich
Arbeiten an neuem Großauftrag gestartet:
DYWIDAG baut Brücke an der A22
LINZ. Keinerlei Einfluss auf den laufenden Betrieb von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann hat die Situation der Konzernmutter, der Walter-Bau AG. Derzeit werden Gespräche zur Sicherung des großen deutschen Baukonzerns geführt und gibt es seitens der Banken positive Signale.
 
Erfolgreichstes Jahr.
DYWIDAG mit seinen 250 Mitarbeitern ist Generalunternehmer sowie Spezialist für Großprojekte und hat soeben das beste Jahr in der Geschichte des Unternehmens abgeschlossen. 2004 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 67 Millionen Euro und ist mit einer Eigenkapitalquote von 30 Prozent ausgestattet.
 
Großes Potenzial in Österreich.
„Wir gehen davon aus, dass die Walter-Bau AG ihre Herausforderungen meistern wird. Andererseits besteht eine große Eigenständigkeit der DYWIDAG. Wir haben ein sehr starkes Mitarbeiterpotenzial und sind zwischen Wien und Innsbruck sehr gut aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer Ing. Herbert Berger.
 
Neuer Großauftrag.
Mit den Arbeiten an einem neuen Großauftrag wurde vor wenigen Tagen begonnen:
DYWIDAG bekam den 24-Millionen-Auftrag für den Bau einer Brücke für die neue A22 Nordautobahn. Das 1,5 Kilometer lange Tragwerk im 21. Wiener Gemeindebezirk wird im September 2006 fertig gestellt. Auftraggeber ist die ASFINAG.
 
Firmenprofil DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann Ges.m.b.H.
 
Positionierung:
Generalunternehmer und Spezialist für Großprojekte
 
Niederlassungen:
Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck
 
Mitarbeiter: 250
 
Umsatz GJ 2003: 62 Millionen Euro
Umsatz GJ 2004: 67 Millionen Euro
 
Unternehmensgründung: 1973
 
 
DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H. | Thanhoferstraße 5-7 | A-4021 Linz | Tel. +43 (0) 732 383291-0 | Fax: +43 (0) 732 383291-40