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2013

27.08.2013
 
 
DYWIDAG-Dynamik zum 40er des Unternehmens:
Zuschlag für zwei bedeutende Bauvorhaben
 
 
 
LINZ. Vor dem Hintergrund einer durchaus bewegten Phase in der österreichischen Hoch- und Tiefbau-Branche beging DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann den 40. Geburtstag des Unternehmens. In aller Stille. Mit einem internen Festakt als Dank für die Mitarbeiter. Dynamik bezieht das Team aus neuen Aufträgen für wesentliche Bauvorhaben.
 
Konstant auf Kurs. "Mit zwei Großprojekten sowie einer Reihe weiterer Neuaufträge der vergangenen Monate setzen wir unseren konstanten Kurs fort. Egal, welche Ereignisse sich auch immer in der Baubranche zutragen", erklärt Dir. KR Ing. Herbert Berger, Geschäftsführer von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann.
 
"42 Jahre DYWIDAG". Geschäftsführer Dir. KR Ing. Herbert Berger konnte zum 40-Jahr-Jubiläum des Unternehmens auf insgesamt 42 Jahre Firmenzugehörigkeit verweisen. Zwei Jahre davon hatte er bei dem damaligen DYWIDAG-Mutterunternehmen in Deutschland verbracht.
 
IKEA, die Neunte. Doch nun zu den aktuellen Großprojekten des schlank und effizient ausgerichteten Unternehmens: für  IKEA Österreich wurde der Umbau sowie die Erweiterung am Standort Wien-Vösendorf in Angriff genommen. Bei dem 28-Millionen-Euro-Projekt, das Ende 2014 fertig gestellt werden soll, handelt es sich bereits um das neunte Projekt, das seit dem Jahr 1988 für das schwedische Möbelhaus realisiert wird.
 
Neubau Reha Bad Hall. Im oberösterreichischen Bad Hall übernahm DYWIDAG gemeinsam mit Habau die Neuerrichtung des Rehabilitationszentrums. Das Projekt der Versicherungsanstalt der öffentlichen Bediensteten (BVA) umfasst ein Bauvolumen von 22 Millionen Euro.
 
Stabilität. Angesichts eines sich seitwärts bewegenden Marktes rechnet Dir. KR Ing. Herbert Berger für das laufende Jahr mit einem Halten des Vorjahresumsatzes von 103 Millionen Euro sowie mit einer weiteren leichten Steigerung der soliden DYWIDAG-Eigenkapital-Quote.
 
Fakten DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H.
 
- Positionierung: Generalunternehmer und Spezialist für Großprojekte
- Firmensitz: Linz
- Niederlassungen: Wien, Salzburg, Innsbruck
- Zentralbauhof: Ennsdorf
- Mitarbeiter: 250
- Umsatz 2011: 94 Millionen Euro
- Umsatz 2012: 103 Millionen Euro
- Umsatzerwartung 2013: 103 Millionen Euro
- Unternehmensgründung: 1973
- Homepage: www.dywidag.at
 
 
 
 
 
05.03.2013
 
 
DYWIDAG neuerlich mit Umsatz-Zuwachs
Kennzahlen deutlich über dem Markt-Niveau
 
 
Steigerung um 9,5 Prozent auf 103 Millionen Euro
 
LINZ. Das Jahr 2012 lief für die Baubranche deutlich besser als angenommen. Das gesamte Bauvolumen im Hoch- und Tiefbau stieg um fünf Prozent auf fast 15 Milliarden Euro. DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann liegt mit seinen Zahlen aus dem Geschäftsjahr 2012 klar über dem Markt-Level und überschritt die 100-Millionen-Euro-Grenze.
 
 
 
Dynamik besser... Das auf Industriebauten und Großprojekte spezialisierte Unternehmen legte gegenüber dem Vorjahr wiederum zu: Der Umsatz stieg um 9,5 Prozent von 94 auf 103 Millionen Euro. Damit wurde die zweitbeste Marke in der vierzigjährigen Geschichte des Unternehmens erreicht.
 
...als erwartet. Aus der Perspektive davor war das Jahr 2012 eher verhalten eingeschätzt worden. Beim gesamten österreichischen Bauvolumen wurde ein Plus von zwei Prozent erwartet, tatsächlich waren es schließlich fünf Prozent.
 
Investitionsbereitschaft gestiegen. Grund für den Aufschwung ist die Investitions- bereitschaft sowohl von öffentlicher als auch privater Seite. "Trotz beachtlichem Preiskampf und Verdrängungswettbewerb ist es uns gelungen, den Umsatz deutlich zu heben. Wir sehen unseren Kurs, der auf den Eckpfeilern Sicherheit und organischem Wachstum basiert, ein weiteres Mal bestätigt. Egal, wie sich der Markt bewegt", erklärt KR Dir. Ing. Herbert Berger, Geschäftsführer von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann.
 
Konzentration auf Österreich. DYWIDAG setzt nicht auf kostspielige Auslands-Engagements sondern auf den österreichischen Markt mit soliden Kunden und bleibt somit von Zahlungsausfällen verschont. Überdurchschnittlich hoch ist die Ausstattung mit Eigenkapital mit mehr als 30 Prozent.
 
Ergebnis vor Umsatz. Beim Ausblick auf das angelaufene Geschäftsjahr verweist KR Dir. Ing. Herbert Berger auf Bewährtes: "Wir haben inzwischen bewiesen, dass wir mit unterschiedlichen Szenarien umgehen können. Wir setzen weiter auf das heimische Marktpotenzial und reihen immer Ergebnis vor Umsatz." Vor diesem Hintergrund ist auch der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2013 zu sehen: DYWIDAG will den Umsatz halten oder geringfügig steigern.
 
Projekte 2012. Auszug großer Projekte, die im Jahr 2012 von DYWIDAG in Angriff genommen wurden (teilweise in Arbeitsgemeinschaft): Neubau PM2 Papiermaschinenhalle und Rollenlager Zellstoff Pöls AG, Fachmarktzentrum FRUNPARK (Asten/OÖ), EKZ Stadtoase Tulln, Neubau Landesklinikum Mödling mit Tiefgarage, Wohnhausanlage wohnART Leopoldstadt (Wien), ÖBB-Bildungscampus Hauptbahnhof sowie Metro-Großmarkt Simmering.
 
 
Firmenprofil DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H.
– Positionierung: Generalunternehmer und Spezialist für Großprojekte
– Firmensitz: Linz
– Niederlassungen: Wien, Salzburg, Innsbruck
– Zentralbauhof: Ennsdorf
– Mitarbeiter: 250
– Umsatz 2011:  94 Millionen Euro
– Umsatz 2012: 103 Millionen Euro
– Umsatzerwartung 2013: 103 Millionen Euro
– Unternehmensgründung: 1973
– Homepage: www.dywidag.at
 
 
DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H. | Thanhoferstraße 5-7 | A-4021 Linz | Tel. +43 (0) 732 383291-0 | Fax: +43 (0) 732 383291-40