Pressebericht 15.05.2012

15. Mai 2012

DYWIDAG mit einem Umsatzplus von 16 Prozent
Marke von 100 Millionen Euro wieder in Sichtweite

LINZ. Während sich der Branchentrend eher seitwärts bewegt, konnte sich DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann im Geschäftsjahr 2011 steigern. Das auf Industriebauten und Großprojekte spezialisierte Unternehmen erhöhte seinen Umsatz von zuletzt 81 auf 94 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 16 Prozent gegenüber 2010.

100 Millionen wieder in Sichtweite. Das Unternehmen lässt damit seine Konsolidierungsphase hinter sich und peilt im laufenden Jahr neuerlich eine Umsatzsteigerung auf 100 Millionen Euro an.

Branchensituation richtig eingeschätzt. „Unsere Einschätzung der Situation erwies sich als richtig. Wir hielten am Kerngeschäft im Inland fest und konnten aufgrund von interessanten Projekten von Stammkunden sowie neuen Auftraggebern eine sehr gute Performance erzielen“, schildert KR Dir. Ing. Herbert Berger, Geschäftsführer von DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann den aktuellen Geschäftsverlauf.

Preisdruck und Risiko steigen. Laut KR Dir. Ing. Herbert Berger erhöhte sich der Preisdruck in der Baubranche nochmals. Ein Umstand, der zu sehr vorausschauendem Handeln Anlass gibt: „Die Ausschreibungen werden verstärkt so strukturiert, dass der Auftragnehmer immer mehr Risiko übernehmen soll. Unser Geschäftsverlauf beweist jedoch, dass man auch im aktuellen schwierigen Umfeld erfolgreich agieren und trotz hartem Wettbewerb den überaus hohen Anforderungen der Kunden entsprechen kann.“

Spannende Zukunft. Die Zukunft der Branche bleibt aus der Sichtweise der DYWIDAG sicherlich sehr spannend. „Der große Rückgang beim gesamten Auftragsvolumen dürfte nun zu Ende sein und die Lage stabilisiert sich zusehends. Dennoch entwickeln sich die einzelnen Bausparten unterschiedlich und die Nachfrage wird im Hochbau höher ausfallen als im Tiefbau. Die gesamte Branche erreicht derzeit das Niveau des Jahres 2007 und es wird in den nächsten Jahren ein Wachstum zwischen null und ein Prozent erwartet.“

Projekte 2011. Größte Projekte, die von DYWIDAG im Jahr 2011 realisiert wurden (teilweise in Arbeitsgemeinschaften): Neubau Produktions- und Betriebsgebäude Wacker Neuson Hörsching, LINZ.punkt Wohn- und Büroprojekt Weingartshofstraße, Wien Mitte Büro und Geschäftszentrum, Neubau Intersport Eybl Vösendorf, Revitalisierung und Adaptierung Sofiensäle Wien und Neubau Landesklinikum Thermenregion Mödling.

Firmenprofil DYWIDAG Dyckerhoff & Widmann Gesellschaft m.b.H.
– Positionierung: Generalunternehmer und Spezialist für Großprojekte
– Firmensitz: Linz
– Niederlassungen: Wien, Salzburg, Innsbruck
– Zentralbauhof: Ennsdorf
– Mitarbeiter: 234
– Umsatz 2010: 81 Millionen Euro
– Umsatz 2011: 94 Millionen Euro
– Umsatzerwartung 2012: 100 Millionen Euro
– Unternehmensgründung: 1973

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